Grußwort

Prof. Dr. Alexander Kurz,
Fraunhofer-Vorstand für Personal, Recht und Verwertung

 

Der Erfolg von der Fraunhofer-Gesellschaft hängt stark von ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ab. Qualifizierte und engagierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie beruflich qualifizierte Fachkräfte stehen dabei insbesondere in der Nachwuchsgewinnung im Fokus der Herausforderung.

Fraunhofer hat als Auftrag, Fachkräfte, auch für die Wirtschaft auszubilden. Diesem Auftrag folgend, verlassen jährlich rund 850 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler Fraunhofer, um ihre Karriere überwiegend in der Wirtschaft weiter zu entwickeln. Daraus lässt sich der jährliche Bedarf an Nachwuchskräften von Fraunhofer in etwa ableiten.

Um in der qualifizierten Nachwuchsgewinnung langfristig erfolgreich zu sein, sieht Fraunhofer den Bedarf, sich frühzeitig in der MINT-Förderung zu engagieren. Unsere MINT-Programme setzen daher bereits in Kindertagesstätten mit an und begleiten die Kinder und Jugendlichen entlang der kompletten Bildungskette bis ins Studium. Dabei werden sie in jeder Phase ihrem Alter und Wissensstand gemäß angesprochen.

Fraunhofer legt großen Wert auf die berufliche Chancengleichheit und fördert daher gezielt schon über die Nachwuchsprogramme das MINT-Interesse der Mädchen und jungen Frauen. Nur über dieses Engagement werden wir langfristig mehr Absolventinnen in den MINT-Studienfächern erhalten und damit wiederum den Anteil an Wissenschaftlerinnen in der Forschung steigern können.

»Roberta« ist ein gutes Beispiel, wie Kinder und Jugendliche verschiedenster Altersgruppen mit Technik begeistert werden können. Die Weiterentwicklung zu »Open Roberta« ist ein
konsequenter weiterer Schritt, zu dem ich dem Fraunhofer IAIS viel Erfolg und den Kindern, Jugendlichen und Lehrkräften viel Neugierde und Begeisterung wünsche.


Prof. Dr. Alexander Kurz

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